Allgemeine Informationen

Verglichen mit unserem Schulsystem sind die australischen und neuseeländischen Schulen ausgesprochen unabhängig, was die Festlegung von Lerninhalten und Organisation angeht. Dadurch ergeben sich häufig große Unterschiede in den Angeboten der einzelnen Bundesstaaten und Schulen. Diese Unabhängigkeit der Schulen in Bezug auf beispielsweise ihre Fächerangebote hat zur Folge, dass neben einem Basisangebot jede Schule ihre Spezialprogramme anbietet. Z.B. ein überdurchschnittlich intensives Musikprogramm mit schallgedämmten Räumen zum Üben von Musikinstrumenten.

 

Das Schuljahr ist in 4 Terms aufgeteilt, ein Term sind immer ca. 10 Wochen Unterricht, daran anschließend 2 Wochen Term-Ferien. So ist es möglich, einen Aufenthalt von 1, 2, 3 oder 4 Terms zu wählen.

 

Daneben gibt es an einigen Schulen die Option des Kurzprogramms, hierbei handelt es sich um einen Aufenthalt von weinigen Wochen (4 bis 8).

 

Es gibt nur ein eingliedriges Schulsystem, also keine Unterscheidung in Gymnasium und Real - oder Hauptschule. Das bedeutet, dass deutsche Schüler zwischen 14 und 18 Jahren aus allen Schularten an diesem Programm teilnehmen können.

 

Die Schüler werden in der Regel in Gastfamilien untergebracht.

Schule und Schulsystem

Das Bildungswesen in Australien ist, wie bei uns auch, föderativ, d.h. jeder Bundesstaat hat seine eigenen Regeln bezüglich der Inhalte, der Bezeichnungen oder der Starttermine. Während man in Australien in 12 Jahren zum Abschluss gelangt, sind es in Neuseeland 13 Jahre – ein ‚sitzen bleiben’ gibt es nicht. Nach 6-7 Jahren Primery School, was unserer Grundschule entspricht, schließt sich die Secondary School an. Ob diese College, High School, Senior High School oder Secondary College heißt, ist völlig unerheblich. Entgegen dem amerikanischen System handelt es sich hier nur um unterschiedliche Bezeichnungen der Sekundarstufe.

 

Verglichen mit unserem Schulsystem sind die australischen Schulen ausgesprochen unabhängig was die Festlegung von Lerninhalten und Organisation angeht. So kann eine australische Schule selbst bestimmen, wen sie als Lehrer einstellt. Das kann für das Fach Weinbau durchaus ein Winzer sein, für Musik ein international anerkannter Musiker. Die Schulen haben weitgehend ihre eigene Budgetierung. Durch den Verkauf von an der Schule hergestellten Artikeln in Metalwork oder Gemüse in Agriculture erhalten sie Geldmittel und nicht zuletzt indem sie internationale Schüler aufnehmen. Jedoch muss eine Schule bestimmte Kriterien bezüglich ihrer Ausstattung, ihrer Lage und ihrer Lehrkräfte erfüllen, um in das Study Abroad Program aufgenommen zu werden, das es ihr erlaubt, eben diese internationalen Schüler aufnehmen zu dürfen. In jedem Bundesstaat gibt jedoch das Ministerium bestimmte Reglements vor und übernimmt auch die Anmeldeformalitäten für die Schulen und zum Teil auch die Organisation von Gastfamilien.

 

In Neuseeland ist kein Ministerium zwischengeschaltet, hier kann jede Schule ihr eigenes Konzept verwirklichen, jedoch unter der Maßgabe des Code of Practice, einem Vertragswerk in dem alle Richtlinien die für die Aufnahme internationaler Schüler erforderlich sind niedergeschrieben sind und den jede Schule, die Internationale aufnehmen möchte, unterschreiben muss.

 

Diese Unabhängigkeit der Schulen in Bezug auf beispielsweise ihre Fächerangebote hat zur Folge, dass neben einem Basisangebot wie z.B. Mathematik, Englisch und Naturwissenschaften jede Schule ihre Spezialprogramme anbietet. Vor allem in Neuseeland natürlich auch ein Outdoor-Education-Program, das die Naturgegebenheiten der Umgebung der Schule nutzt mit Klettern, Surfen, Skifahren oder Kayaking.

 

Der Schulaufenthalt und das Schulsysteme in Australien und Neuseeland unterscheiden sich nur in sehr wenigen Details. Was nicht zuletzt auch ein Grund dafür ist, dass wir uns gerade auf diese beiden Länder spezialisiert haben. Ist also nichts Spezielles angegeben, so gelten die Ausführungen immer für beide Länder.

 

Das Schuljahr beginnt, wie bei uns auch, nach ca. 6 Wochen Sommerferien. Allerdings fällt der Start, da wir uns auf der Südhalbkugel der Erde befinden, auf Ende Januar bzw. Anfang Februar. Das Schuljahr ist in 4 Terms aufgeteilt, ein Term sind immer ca. 10 Wochen Unterricht, daran anschließend 2 Wochen Termferien. Fächerbedingt sind immer zwei Terms zu einem Semester zusammengefasst. Denn anders als bei uns, wo man in nur sehr begrenztem Umfang seine Fächer wählen kann, können die Schüler dort aus bis zu 50 oder 60 Fächern 5-6 auswählen und stellen dann ihre Stundenpläne immer wieder neu zusammen. Dabei gibt es Fächer, die durchaus nur einen Term gewählt werden können, dann aber auch wieder welche, die über 2 Terms laufen, eben semesterweise. Oft ist dies von Schule zu Schule auch noch unterschiedlich.

 

Vor diesem Hintergrund ist es zu verstehen, dass der Einstieg natürlich optimal ist, wenn man zu Term 1 im Januar zum Schuljahresbeginn oder aber im Juli zum Halbjahr in Term 3 beginnt. Da die meisten Schüler von der Nordhalbkugel im Juli anreisen, wie es ihrem Schuljahreswechsel entspricht, haben sich die Schulen dort darauf eingestellt und bieten alle Einführungen und Fächerwahlen an, wie zum Schuljahresstart. Ausnahmen bestehen bei manchen Sportarten. Diese werden oft aber auch unterschieden in Summer und Winter Sports und entsprechend angeboten. Daher ist es sinnvoll, bei einer möglichst frühen Anmeldung bereits die obligatorischen Fächer der Schule mitzuteilen, damit dort ein Platz freigehalten werden kann. Selbstverständlich kann man auch zu Term 2 im April einsteigen, aber man muss wissen, dass dann viele Fächer nicht gewählt werden können, da sie semesterweise unterrichtet werden, dass sich häufig Schulmannschaften im Sport bereits gebildet haben und dass Ensembles für Schulaufführungen ebenfalls bereits stehen. Für wen das kein Problem darstellt, der kann durchaus den Start im April wagen, beispielsweise, wenn man über die europäischen Sommerferien gehen möchte, um nicht zu viel Unterricht hier zu versäumen. Ebenfalls wissenswert ist die Tatsache, dass der Term 4 Prüfungsterm ist, in dem für Internationale oft kein vollwertiger Unterricht mehr stattfindet. Manche Schulen bieten ein Alternativprogramm an, jedoch bei weitem nicht alle.

 

Und so endet für viele der Unterricht in Term 4 schon 2 bis 4 Wochen vor dem offiziellen Term-Ende. Das heißt auch, dass z.B. in Queensland die Schüler dann früher nach Hause reisen müssen. Hieraus ergibt sich, dass ein Einstieg zu Term 4 keinen Sinn macht, es sei denn, man möchte für einen Aufenthalt mit Schulabschluss nicht erst in Term 1 beginnen, sondern sich vorher schon etwas einleben, bevor die Noten zählen.

Wann ist der günstigste Zeitpunkt für einen High School Aufenthalt?

Darüber, wann der optimale Zeitpunkt zur Abreise aus deutscher Sicht ist, gehen die Meinungen noch etwas auseinander. Nach Einführung des G8 ist es für G8-Schüler einfacher, in der Klasse 9 im Januar zu gehen, um dann in 10 wieder da zu sein, bevor zum Schuljahresende die Fächer gewählt werden müssen. Manche Schulen erlauben es jedoch nicht, dass der Schüler einfach wieder einsteigt und weiter macht. Dann ist die Alternative entweder nach der 9ten im Juli für ein Jahr zu gehen und das Jahr zu wiederholen. Oder der Schüler geht nur für ein halbes Jahr, entweder in 9/2 im Januar oder in 10/1 im Juli. Die Optionen sollten in jedem Fall mit der hiesigen Schule abgesprochen werden. Zwar haben die Eltern das Bestimmungsrecht, jedoch sollte man es dem Schüler nicht unnötig schwer machen. Bedenken sollte man dabei immer, dass ein Jahr im Ausland nie ein verlorenes Jahr ist, sondern immens zur Reifung und Persönlichkeitsbildung des Schülers beiträgt, nebenbei noch die Sprache vervollkommnet und im späteren Leben immer einen Pluspunkt gegenüber möglichen Konkurrenten darstellt. Wenn ein Schüler reif ist, kann er durchaus auch schon nach Klasse 8 ins Ausland. Für die Schulen in Down Under ist dies überhaupt kein Problem. Das Mindestalter liegt bei 14 Jahren und die Erfahrung hat gezeigt, dass gerade jüngere Schüler weniger Integrationsprobleme haben, was hier sowohl für die Einheimischen, als auch für die Internationalen gilt. Für Schüler mit G9 kommt wie früher der Aufenthalt am besten nach Klasse 10 in Frage. Für Realschüler, die nicht wiederholen möchten ist es am besten, nach der Abschlussklasse zu gehen.

 

Daneben gibt es die Option des Kurzprogrammes, was manche Schulen in Neuseeland und manche Ministerien in Australien anbieten. Hierbei handelt es sich um einen Aufenthalt von wenigen Wochen (4 bis 8), was z.B. während der hiesigen Sommerferien möglich ist. Entweder um zu sehen, ob man gegebenenfalls später einen mehrtermigen Aufenthalt machen möchte oder für jüngere Schüler (ab 12 oder 13 Jahren), die noch nicht so lange ins Ausland, aber dennoch in den Genuss des dortigen Schulsystems kommen möchten. Selbstverständlich ist der Ablauf, was die Fächerwahl und die Integration angeht, genau so wie bei einem längeren Aufenthalt. Lediglich die Gastfamilien werden für jüngere Schüler entsprechend ausgewählt.

Fächerauswahl und Schulabschluss in Australien und Neuseeland

Es gibt nur ein eingliedriges Schulsystem, also keine Unterscheidung in Gymnasium und Realschule etc. Dafür haben die Schüler die Möglichkeit, einzelne Fächer auf unterschiedlichem Niveau zu belegen, z.B. Mathematik A oder Mathematik B. So ist es auch kein Problem, für Gymnasiasten oder Realschüler aus Deutschland in den jeweiligen Fächern das richtige Niveau zu finden.

 

Internationale Schüler können meist frei aus dem Fächerangebot auswählen und sollten dies, wenn ihre deutsche Schule nichts anderes vorschreibt, auch tun. Vielleicht möchte man wissen, was sich hinter dem Schulfach Hospitality verbirgt oder vielleicht möchte man später in der Tourismusbranche arbeiten und belegt schon mal das Fach Tourism. Vielleicht hat ein Schüler auch eine Begabung als Tänzer, Sänger, Schauspieler oder Musiker. Was bei uns gar nicht oder nur als unwesentliches Nebenfach angeboten wird, kann hier zum Hauptfach werden, wo man endlich die Anerkennung findet, die man verdient hat.

 

Wer jedoch einen Schulabschluss anstrebt, der muss natürlich auch hier bestimmte Vorgaben erfüllen und bestimmte Fächer belegen. Es gibt in Australien in jedem Bundesstaat einen eigenen Abschluss der in Deutschland nicht zwingend anerkannt wird, sondern nur unter bestimmten Bedingungen (bitte sprechen Sie uns an). Der neuseeländische Schulabschluss mit Universitätszugangsberechtigung ist jedoch bei uns voll anerkannt. Für einen Abschluss sind mindestens 3 Semester (ggf auch 2 oder 4) erforderlich.

 

Für ein IB (International Baccalaureate Diploma) sind, wie in allen Ländern, 2 volle Jahre erforderlich, da hier spezielle Kriterien zu erfüllen sind, was auch nur an Schulen möglich ist, die explizit ein IB Diploma anbieten. Bei diesem Programm fallen zusätzliche Kosten an, sowohl für Unterrichtsmaterialien als auch für die Prüfungen.

 

Für die richtige Fächerauswahl stehen an allen Schulen spezielle Lehrkräfte zur Verfügung, die den Internationalen helfen, das Richtige zu finden. An jeder Schule gibt es einen International Student Coordinator, der ständiger Ansprechpartner für die Schüler ist und ihnen weiter hilft, wann immer sie Fragen, Sorgen oder Wünsche haben.

 

Unterrichtet wird ab der Klasse 11 nicht im Klassenverbund, sondern im Kurssystem, da die Schüler ja sehr individuell ihre Fächer wählen. Alle Schulen sind Ganztagesschulen und mit einer Kantine ausgestattet, in der mittags gegessen werden kann, wenn man sich sein Luchpaket nicht von zuhause mitbringt. Der Unterricht beginnt zwischen 8:30 und 9:00 Uhr und endet gegen 15:00 Uhr, wobei sich daran noch die extracurricularen Aktivitäten anschließen, etwa Mannschaftssportarten oder Musikgruppen, vor allem, wenn sie Altersstufen übergreifend sind.

An der Schule

Was alle Schulen auszeichnet und was dem angelsächsischen Erbe zu verdanken ist, ist die Art des Unterrichts. Hier steht das selbständige, eigenverantwortliche Lernen, das Lerning by Doing im Vordergrund. Nicht umsonst verfügt jede Schule über eine große, sehr gut ausgestattete Bibliothek, die nicht, wie häufig bei uns, ein Schattendasein fristet, sondern die stark frequentiert ist, besonders zur Lunchtime oder After School Time. Oft findet man auch ganze Schulklassen in der Bibliothek, die dort intensiv arbeiten. Ebenso selbstverständlich ist heute die Arbeit mit Computern. Die Ausstattung aller Schulen diesbezüglich ist sensationell. Nicht nur, dass in nahezu allen Fächern mit dem PC gearbeitet wird, nein die Geräte sind immer auf dem neuesten technischen Stand und werden regelmäßig ausgetauscht, damit das auch so bleibt.

 

Auch der Sport spielt in den Schulen eine außergewöhnliche Rolle. So werden an jeder Schule mehrere Sportarten angeboten, aus denen die Schüler wählen können. Gelegentlich gibt es eine Art Schnupperprogramm, wo Internationale mehrer Sportarten durchlaufen, um ihr Talent oder ihre Neigungen testen zu können.

 

Schulinterne Meisterschaften, Wettkämpfe zwischen den Schulen und Landesmeisterschaften sind selbstverständlich und der erste Eindruck beim Betreten einer Schulrezeption ist der riesige Schrank mit den Trophäen und Pokalen der Schulmannschaften oder Gruppierungen, ob im Sport oder im kulturellen Bereich. Man misst sich gerne mit anderen und Superlative sind an der Tagesordnung. Man ist stolz auf seine Schule, wie hierzulande auf seine Fußballmannschaft. Dies zeigt sich nicht zuletzt im Tragen der Uniform, die viele Schüler mit Stolz tragen, um zu zeigen, zu welcher Schule sie gehören. So gibt es nur ganz wenige Schulen, die auf Uniformen verzichten oder es den oberen Klassenstufen freistellen und nur einen Dresscode bestimmen.

 

Durch die geographische Lage ist das Sprachenangebot an den Schulen aus unserer Sicht eher begrenzt. Es werden hauptsächlich asiatische Sprachen angeboten und unsere europäische Sprachen sind dort eher Exoten. Dennoch gibt es genügend Schulen, die eine Fortführung der zweiten Fremdsprache für unsere Schüler ermöglicht. Jedoch darf man nicht erwarten, dass der dortige Sprachunterricht unser Niveau hat. Deutschland liegt, was den Sprachunterricht angeht, weltweit mit an der Spitze und das Belegen der Sprache Französisch oder Spanisch dient beim Aufenthalt lediglich dazu, in Übung zu bleiben, um nicht ein Jahr ganz auf die Sprache zu verzichten.

Die Gastfamilien

Bis auf wenige Schulen, meist Privatschulen, in denen eine Internatsunterbringung möglich ist, werden die Schüler in Gastfamilien betreut. Diese werden nach sehr strengen Kriterien ausgewählt (vom Ministerium vorgegeben, vergleichbar mit einem polizeilichen Führungszeugnis, jedoch wesentlich umfangreicher) und auf ihre Aufgabe vorbereitet. Dabei versuchen sowohl die Ministerien in Australien als auch die Schulen in Neuseeland, über die jeweils diese Auswahl erfolgt, den Bedürfnissen des jeweiligen Schülers gerecht zu werden. Die zuständigen Mitarbeiter machen es sich dabei nicht leicht. Jedoch muss man wissen, dass eine Gastfamilie nicht zwingend aus Vater-Mutter-Kind besteht und aus der High Society entstammt, sondern dass die Gastfamilien aus nahezu allen Bevölkerungsschichten stammen und durchaus alleinerziehende Mütter mit großen oder kleinen Kindern oder auch ältere Ehepaare oder alleinstehende Damen mit Enkeln in Übersee sein können. Alles ist möglich und ‚schlechte’ Gastfamilien gibt es nicht. Der Schüler soll als selbstverständliches Familienmitglied in die Familie integriert werden, nicht als Hauptperson oder hoher Besuch, für den man extra kocht oder für den ein spezielles Programm abläuft. Gastfamilien sind es häufig über viele, viele Jahre oder Jahrzehnte mit wechselnden Gastschülern und müssen ein normales Leben mit dem Gast Gastfamilie1905 kleinführen. Nur so kann der Schüler auch das wirkliche Leben in Down Under kennen lernen. Und selbstverständlich wird auch vom Gastschüler erwartet, dass er sich in die Familie integriert. Schüler und Gastfamilie sind jedoch nur Menschen und es kann immer einmal vorkommen, dass die Chemie nicht stimmt. Sollte es also doch einmal Probleme mit der Familie geben, gibt es an jeder Schule einen Ansprechpartner, den Homestay Coordinator (an kleineren Schulen übernimmt diese Aufgabe häufig auch der Student Coordinator), der die Schüler jeden Tag in der Schule sieht, mit ihnen spricht, sie kennt und weiß, wie er ihnen helfen kann. Auch unter info@abroad-study.de erhält der Schüler Hilfe. Darüber hinaus steht eine deutschsprachige Ansprechperson von Abroad Study Down Under vor Ort zur Verfügung. Kein Schüler muss das Gefühl haben, alleine zu sein mit seinen Problemen.